Alltag als Mama

Familie

Sie ist da. Unsere kleine Tochter durfte nach einer längeren Wartezeit endlich zu uns kommen und wir sind unendlich dankbar und erleichtert. Wie auch Knöpfchen bekommt sie hier einen Decknamen: Knöpfchen hat ihn ausgesucht und es wurde Sternchen. Sternchen ist also hier und wir sind nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt glücklich Zuhause angekommen. Knöpfchen hat gestaunt und sich sehr über seine Schwester gefreut und jetzt heißt es: ausruhen, zueinander finden und kuscheln.

Was für ein Wunder ist da geschehen. Ich bin überwältigt von der Liebe zu dieser kleinen süßen Maus und kann meine Tränen auch nicht zurück halten, wenn ich sie anschaue und diese tiefe Dankbarkeit empfinde. Es geht ihr gut, für mich war die Geburt erträglich, auch wenn ich sie ganz anders erlebt habe als die von Knöpfchen. Aber dazu schreibe ich mal einen Extrabeitrag zum Thema Einleitung.

Sternchen kam in unser Leben und hat unsere Herzen im Sturm erobert. Wir wussten das Geschlecht nicht und dieser Moment im Kreißsaal, als ich erkannt habe, dass es ein Mädchen ist war so schön. Ich hätte mich auch über einen Jungen gefreut. Aber ich muss ehrlich zugeben, dass ich sehr glücklich bin über sie und es die ganze Schwangerschaft gedacht habe. Aber das kann ja jetzt jeder sagen.

Wir sind also jetzt zu viert und lernen uns kennen. Das Wochenbett ist eine tolle Erfindung, wenn man es auch wirklich macht. Die ersten Tage bin ich zu schnell angegangen und werde jetzt wieder einen Gang zurück schalten. Stillen, essen, Knöpfchen vorlesen, kuscheln, mit meinem Mann darüber reden, was wir erlebt haben und unsere Kinder bewundern. Diese Zeit ist ein Segen und ein Schutz für jede kleine Familie. Besuch wird gut dosiert und ich spüre auch, dass Sternchen und ich noch ein bisschen Zeit brauchen, bevor wir viele Menschen treffen. Sie ist so klein und die meiste Zeit schläft sie natürlich gerade noch. Die Wachphasen werden aber schon ein bisschen länger und sie schaut sich die Welt sehr aufmerksam an.

Mein Körper hat dir Geburt erstaunlich gut gemeistert. Ich bin sehr dankbar, dass sich mein Vorsatz, dieses Mal fitter zu sein erfüllt hat und ich mit Training und einer bewussteren Ernährung den Grundstein dafür gelegt habe. Jetzt ist allerdings die Versuchungen groß, mich direkt wieder viel zu bewegen, das lässt aber der Beckenboden noch nicht zu. Also heißt es noch ein bisschen Zeit vergehen zu lassen und auf den ersten Spaziergang hinfiebern.

Ich könnte euch noch so viel mehr schreiben, aber auch hier dosiere ich ein bisschen. Nach einer erstaunlich angenehmen Nacht genieße ich den frühen Morgen mit Knöpfchen.

3 Gedanken zu „Familie“

  1. Liebe kleine Familie, ganz herzlichen Glückwunsch zur Geburt und herzliches Willkommen auf dieser Erde. Danke an unseren HERRN für die Bewahrung und das Entstehen einer neuen Königstochter. Ganz liebe Grüße Susanne Trauth

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