Glaube im Alltag

ChristSein im Alltag

„Gott ist da.“ – „Er begleitet dich auf deinen Wegen.“ – „Gott lässt dich nicht los.“

Und montags? Richtig, da ist er auch da. Gleich, wenn ich meinen Kalender koordiniert, drei wichtige Telefonate geführt und die übers Wochenende eingegangenen Mails abgearbeitet habe, dann … ah endlich, mein Antrag auf Fortbildung zum Thema Stress im Alltag wurde genehmigt. Jetzt muss ich nur noch den Zug buchen und mir ein Zimmer für die Zeit suchen, ohje und wer macht dann eigentlich das, was ich sonst so mache? Und was war eigentlich nochmal das Thema?

Christsein im Alltag. Christ? Bin ich. Alltag? Hab‘ ich. Alles zusammen? Schwierig, oder eigentlich doch nicht?

Ein Thema, das sich immer mal wieder durch unsere Gehirnregionen windet. So individuell wie unsere Lebensentwürfe, sind auch unsere Vorstellungen vom Christsein im Alltag. Vielleicht muss ich erst mal definieren, was ich unter Christsein im Alltag verstehe. Ich habe den Anspruch an mich, dass die Menschen die mir im Alltag begegnen, wissen oder spüren, dass Jesus der Mittelpunkt meines Lebens ist. Außerdem, dass Gott mindestens einmal am Tag was von mir hört und ich keine Pflichtgefühle entwickle und ihm scheinbar etwas schuldig bleibe. Das gelingt mal besser, mal schlechter. Auf dem Fahrrad zur Arbeit bete ich, wenn ich abends zu Hause bin und unseren Sohn ins Bett bringe, bete ich mit ihm.

Gott kommt in unserem Alltag vor. Er ist kein Zaungast, sondern unser engster Vertrauter, er ist keiner, der uns was abverlangt, wenn viel los ist, sondern der, der es leichter für uns macht. Er ist nicht mein Kontrolleur, sondern mein freundlicher, geduldiger Zuhörer und Fahrgastbegleiter. Diese Verbindung wirkt sich auf mein Sein aus und somit auch auf meinen Alltag. ER macht den Unterschied – auch in deinem Alltag. Stay connected – und lass dich verändern.

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