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Advent heißt warten

Diese Zeit im Jahr, wenn es im Bauch kribbelt und mit jeder Kerze der Tag des Jahres näher kommt, der einen echten Unterschied machen kann. Jesu Geburt. Gottes großes Geschenk an uns. Ich liebe sie. Die Zeit mit Kerzen, Punsch und Keksen (nicht von mir gebacken). Die Zeit der Adventskalender und Erwartungen. Die Wunschliste unseres Sohnes wied mit jedem Tag länger und ich kann nur staunen, dass er selbst mittlerweile schon bei übernächstem Weihnachten ist. Er hat so viele Wünsche. Und gleichzeitig weiß ich, es geht um so viel mehr.

Advent ist dieses Gefühl von Geborgenheit. Menschen um uns, die unser Leben reich machen. Ein Geschenk sind. Lange schlafen und den Tag in Schlafanzug verbringen.

Und jetzt arbeite ich zum zweiten Mal in dieser Zeit. Dieses Jahr sogar noch mehr als im Letzten. Treffe auf so viele Menschen, jeder verbringt diese Zeit anders. Ich hatte Respekt vor mehr Verantwortung und mehr Arbeitszeit. Und jetzt ist es einfach gut. Die Zeit, die ich mit den Kindern habe ist intensiver. Es wird gelesen und gekuschelt. Und wenn ich weg bin, weiß ich sie in guten Händen. Oma, Opa, Papa, Tante, Freunde. Alle unterstützen. Wir wachsen zusammen. Haben ein gesegnetea Leben und ich kann gestärkt davon weitergeben.

Auch wenn ich gerade nicht in meinem gelernten Beruf arbeite, gibt es doch die ein oder andere Ähnlichkeit. Menschen, gute Dinge weitergeben. Für Nachhaltigkeit und den Erhalt unserer schönen Erde stehen. Das ist groß und macht mich glücklich.

Ich freue mich auf alle weiteren Begegnungen, freue mich auf Mitarbeiter, die ich anleiten darf und jeden einzelnen Tag bis Weihnachten.

Wie verbringst du den Advent? Mit Schönem oder Schwerem? Ich habe gemerkt, im Dezember gibt es keinen Tag, auf den ich keine Lust habe, weil da etwa ein Termin ist der mich anstrengen würde etc. Wie is das bei dir? Ich will dich ermutigen. Schmeiß alles raus was nicht muss. Lebe, hab Gemeinschaft und Freude. Der Januar kommt früh genug. Jetzt ist Glitzerzeit.

Kleine Anekdote zum Schluss: eine Kundin fragte uns, was denn diese Decocreme sei, sie meinte unsere Deocreme, hatte sich verlesen und daraus entstand der Gedanke uns mit Glitzer zu schmücken. Finde ich eine tolle Idee. Und bei der Sonne heute wird es wundervoll funkeln.

Habt einen wunderschönen, gesegnete ersten Advent mit. Licht, Glitzer und ganz viel Liebe.

Ein Gedanke zu „Advent heißt warten“

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