Glaube im Alltag

Fastenzeit – das Ende naht

So ihr Lieben, bald ist es geschafft. Ich muss ehrlich gestehen, so leicht wie in diesem Jahr, war das Fasten noch nie für mich. Wahrscheinlich, weil ich nicht den ganzen Tag Zeit hatte mich darüber zu beschweren. Meine Gedanken waren mit vielen anderen Dingen beschäftigt und das war eine spannende Erfahrung. Also aufs Fasten bezogen.

Alkohol ging problemlos, Zucker meistens und spontan ist noch Kaffee dazu gekommen. Wenn ich jetzt an das Ende der Fastenzeit denke, freue ich mich zwar auf zwei oder drei Schokoeier am Ostersonntag, aber ich möchte das, was jetzt zur Gewohnheit geworden ist gerne beibehalten. Warum nicht nur Süßes essen, wenn es wirklich etwas zu feiern gibt, wir irgendwo zu Besuch sind oder es Sonntag ist? Genauso mit Alkohol. Beim Kaffee verspreche ich mir selbst lieber nicht zu viel. Das hatte ich schon ein paar Mal und musste immer wieder feststellen wie schnell ich da rückfällig werde. Aber ehrlich gesagt, sehe ich das auch nicht so eng. Ist einfach ein Wundertrunk.

Ich wünsche euch, dass ihr diese besondere Zeit vor Ostern auch trotz all der Umstände wahrnehmen und genießen könnt. Vielleicht nehmt ihr euch bewusst die Zeit und lest die Ostergeschichte, reflektiert eure Fastenerfahrungen und macht euch wieder neu bewusst, was Jesus da für uns gemacht hat. Ich wünsche euch Momente der Erkenntnis und der Gewissheit, der Tod ist besiegt. Habt keine Angst und geht voller Zuversicht in die kommende Zeit. Es ist besonders dieses Jahr, das stimmt, doch malt euch nur einmal aus, was alles daraus entsteht.

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