Am Samstag war eine sehr besondere Lesung für mich. In der Gemeinde, in der ich fast sieben Jahre selbst als Diakonie tätig war. Es war ein bisschen wie Heim kommen und doch sehr aufregend. Viele bekannte Gesichter. Alle erst mal auf den neuesten Stand bringen. Schon vor der Lesung hatte ich so viele Eindrücke und wertvolle Begegenungen, dass es für einen Tag gereicht hätte.
Und dann ging es los. Ich habe gespürt, dass die Aufregung dieses Mal anders war. Die Nacht vorher nicht ganz so unruhig und die Gedanken über mich nicht ganz so negativ, als bei der letzten Lesung. Und doch denke ich kurz vorher immer drüber nach, warum ich das eigentlich mache? Warum ist es mir so wichtig, diese Botschaft unter die Menschen zu bringen?
Gebete von meinen engsten Herzensmenschen im Vorfeld, meine Mama als Unterstützung vor Ort und die Rückmeldungen im Nachgang waren für mich wieder eine kleine Erinnerung von Gott, dass er mich dahin geführt hat. Klar, es war mein Wunsch ein Buch zu schreiben, aber den Inhalt habe ich nicht meinem schlauen Köpfchen zu verdanken, sondern seiner Gnade. Ich bin sehr dankbar, dass am Samstag sehr junge und sehr alte Frauen da waren und es, egal wie alt sie waren, eine wichtige Botschaft für sie war: du bist, wie du bist, geliebt. Unperfekt in Menschenaugen, aber perfekt von Gott erschaffen. Sein Meisterwerk.
Es berührt mich sehr, dass diese Wahrheit für manche neu ist. Dass es sich lohnt sie immer wieder zu erzählen und dafür zu werben, das anzunehmen.
Hier ein paar Eindrücke in Bildern:




Ich bin dankbar über diese Erfahrung, den Tag gestern und freue mich, was noch kommt. Welche Begegnungen ich noch haben werde mit meinem Buch und der Ermutigung, die darin steckt. Es ist sicherlich ein großes Thema für viele Frauen, aber auch für Männer. Für Menschen. Vielleicht für dich?
Das Buch kannst du direkt bei mir bestellen. Gerne auch mit Widmung. 🙂