Glaube im Alltag

Neujahrsstürme

Ist das eigentlich immer so am 1. Januar? Stürmisch? Vielleicht trügt meine Erinnerung und so mancher Neujahrstag liegt im Nebel. Ich meine mich zu erinnern, dass ich schon öfter den Gedanken hatte, dass das neue Jahr erst richtig aufräumt. Die Straßen werden von den Feuerwerksresten von letzter Nacht befreit. Die Wohnung wird beim Lüften einmal richtig durchgepustet und mein Kopf wird klar und frei.

Ein neues Jahr. 365 Tage die vor mir liegen und die ich gestaltet kann, nach meinen Vorstellungen und Werten.

Meine Worte für das neue Jahr sind Freude & Hoffnung. Ich will die Gelassenheit, die mich im vergangenen Jahr geprägt und verändert hat weiter beibehalten und mich weiter darin üben.

Ich werde mir heute noch ein bisschen den Wind um den Kopf pusten lassen, vielleicht kann ich das ein oder andere Schwere vom letzten Jahr noch wegfliegen lassen und mir meiner Begrenztheit neu bewusst werden.

Auch mit der Jahreslosung fürs neue Jahr, möchte ich mich vertraut machen:

Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe. 1. Korinther 16,14

Ich wünsche dir einen ruhigen und gesegneten Start ins neue Jahr. Klare Visionen, ein festes Fundament und ein bisschen Sturm im Kopf.

3 Gedanken zu „Neujahrsstürme“

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